Jetzt wird die Ruhr verschönert

Letztes Jahr wurde die Henne umgestaltet, jetzt ist die Ruhr an der Reihe. Die Bauarbeiten für die neue „Ruhr-Promenade“ in Meschede beginnen in Kürze. Als erstes müssen dafür fast alle Bäume zwischen Ruhr- und Johannesbrücke gefällt werden.

Die Planer Michael Klauke (li.) und Heinz Hiegemann beim Ortstermin hier an der Feuerwehrwache – Foto: Jürgen Kortmann

Die Planer Michael Klauke (li.) und Heinz Hiegemann beim Ortstermin hier an der Feuerwehrwache – Foto: Jürgen Kortmann

Optisch wird das eine gewaltige Umstellung mitten in Meschede. Denn im Anschluss an die Sanierung und die Umgestaltung der Ruhrbrücke steht als nächstes die Vollendung der „Ruhr-Promenade“ an. Dies ist auch Teil des Regionale-Projektes. Dafür werden als erstes fast alle Bäume zwischen der Nepomuk-Statue und der neuen Johannesbrücke gefällt. Weiterlesen

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Abschlussförderung für die Innenstadt Meschede

Der Besuch von Bürgermeister Uli Hess bei der Bezirksregierung Arnsberg Abteilungsdirektor am 28. November 2013 hatte einen erfreulichen Grund. Ferdinand Aßhoff überreichte dabei als zuständiger Abteilungsleiter bei der Bezirksregierung Arnsberg den Zuwendungsbescheid in Höhe von 880.000 Euro für den abschließenden dritten Bauabschnitt der umfangreichen Umbaumaßnahmen in der Mescheder Innenstadt im Rahmen der REGIONALE 2013.

Abteilungsleiter Ferdinand Aßhoff (links) und Bürgermeister Uli Hess bei der Übergabe des Zuwendungsbescheids – Foto: Bez.-Reg. Arnsberg

Abteilungsleiter Ferdinand Aßhoff (links) und Bürgermeister Uli Hess bei der Übergabe des Zuwendungsbescheids – Foto: Bez.-Reg. Arnsberg

Gegenstand des dritten Bauabschnitts ist der Umbau und die Umnutzung der im Stadtumbaugebiet liegenden ehemaligen Martin-Luther-Schule für kulturelle Zwecke. Die Martin-Luther-Schule wurde durch den Neubau der Schule unter dem Regenbogen frei. Zukünftig wird die Kreismusikschule die neu gestalteten und den heutigen energetischen Anforderungen entsprechend hergerichteten Räume der ehemaligen Martin Luther Schule nutzen. Die Kreismusikschule verfügt dann an allen Altkreis-Standorten im Hochsauerlandkreis über angemessene Räumlichkeiten. Nachdem in den vergangenen Jahren bereits 1.437.000 Euro für die naturnahe Umgestaltung der Henne aus dem Bereich Wasserbau und weitere 4.105.000 Euro Städtebaufördermittel bewilligt wurden, erhielt die Stadt Meschede jetzt für dieses Projekt die abschließende städtebauliche Bewilligung für den dritten Bauabschnitt.

Quelle: http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/presse/2013/11/257_13/index.php

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Über 350 Stufen geht es rauf zur Dammkrone

In dieser Woche ist Baubeginn für die Himmelstreppe am Hennesee. Hoffen auf einen milden Winter

Hier geht's runter: Die Arbeitsgemeinschaft Sauer&Sommer, Burmann und Lahrmann baut für die Stadt Meschede die Himmelstreppe. Im Bild Klaus Burmann, Rafael Czochara, Frank Lahrmann und Silke Sauer (v.l.) – Foto: Ute Tolksdorf

Hier geht’s runter: Die Arbeitsgemeinschaft Sauer&Sommer, Burmann und Lahrmann baut für die Stadt Meschede die Himmelstreppe.
Im Bild Klaus Burmann, Rafael Czochara, Frank Lahrmann und Silke Sauer (v.l.) – Foto: Ute Tolksdorf

Am Hennesee geht es bald hoch hinaus oder tief hinunter — je nachdem, wo man steht. Die Arbeitsgemeinschaft der Mescheder Firmen Sauer & Sommer, Lahrmann und Burmann hat den Zuschlag für den Bau der Himmelstreppe erhalten. Diese verbindet in Zukunft den Henneboulevard mit dem Damm, ist sportliches Ausflugsziel und Fluchtweg für Veranstaltungen. Die Gesamtkosten betragen 323.000 Euro. Die Fertigstellung ist für März geplant – wenn das Wetter mitspielt. In dieser Woche ist Baubeginn für das nächste Regionale-Projekt. Weiterlesen

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Hecken- und Baumpflanzungen im Rahmen der REGIONALE

In der 46. und 47. KW werden an verschiedenen Stellen in der Innenstadt und der Henneaue Baum- und Heckenpflanzungen durchgeführt. Dies betrifft den Henne-Boulevard zwischen Kreishaus und Hennedamm und den neuen Kreisverkehr an der Fritz-Honsel-Straße. Entlang der Fritz-Honsel-Straße existiert bereits jetzt eine Hecke bzw. ein Geländer; die  Planungen des Büros Loidl im Rahmen des Wettbewerbs sahen vor, diese Abgrenzung teilweise durch eine niedrige Mauer in ähnlicher Optik wie die Ruhrbrücke zu ersetzen. Dieser Ansatz wird östlich der Hennemündung aus Kostengründen abgewandelt und durch eine durchgehende Hecke ersetzt. Die jetzige Hecke und das jetzige Geländer werden in 2014 entfernt und durch eine Neuanpflanzung ersetzt. Im Umfeld des Kreisverkehrs wird bereits eine Hecke gepflanzt. Ein gänzlicher Verzicht auf eine Hecke ist aus Sicht des Planers und der Stadt Meschede nicht sinnvoll. Der öffentliche Raum sollte optisch klar eingefasst und zur Böschung der Ruhr hin abgesetzt werden. Zudem wird die neue Ruhr-Promenade — anders als der Fußweg auf der nördlichen Ruhrseite — Teil des Ruhrtal-Radweges. Aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht ist eine Abgrenzung (Absturzsicherung) des Radweges zur Ruhr hin zwingend erforderlich. Bei der Pflege der Hecke wird darauf geachtet, dass der Fußgänger die Ruhr wahrnehmen kann. Die Hecke dient auch dazu, den Zugang zu den Brückenpfeilern der Johannesbrücke zu verhindern und damit dem Vandalismus vorzubeugen.

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Weiteres Kleinod still und leise fertiggestellt

Henne-Aue lockt schon jetzt Erholungssuchende. Nur Bepflanzung und Beschilderung fehlen noch

Der Henne-Boulevard ist jetzt auch in der Henne-Aue fertiggestellt. Es fehlen noch die letzten Anpflanzungen – Foto: Ute Tolksdorf

Der Henne-Boulevard ist jetzt auch in der Henne-Aue fertiggestellt. Es fehlen noch die letzten Anpflanzungen – Foto: Ute Tolksdorf

Den Winziger Platz hat Meschede unter großer Anteilnah­me der Bevölkerung offiziell eröff­net. Zur Einweihung des Henne­parks gab es ein Bürgerfest. Heim­lich still und leise ist ein weiteres Kleinod, das zur Regionale gehört, noch vor dem Winter fertiggestellt worden: die Henne-Aue. Damit ist der drei Meter breite Henne-Boule­vard zwischen Staumauer und Hen­nemündung in die Ruhr begehbar. Aber nicht immer ist er leicht zu finden. „Doch da sind wir dran“, ver­spricht Bauleiter Michael Klauke. Weiterlesen

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